HAIR LIFE HACKS

Trick 17 für den Invisibobble

10. Juni 2016

Ich gebe zu, was Haaraccessoires betrifft bin ich ein Spätzünder, ich habe eine regelrechte Abneigung dagegen. Ob Spange, dünnes Gummi oder das mit Stoff umhüllte 80ger Jahre Exemplar, mit jeder Anwendung reißen mir die Dinger gefühlt die Hälfte meiner Haare raus. Deswegen meide ich auch aus tiefstem Herzen alle Accessoires die mir an die Mähne wollen und renne dann doch lieber mit offenen Haaren herum. Gut, es gibt Situationen im Leben, wie beim Sport oder zuhause beim Abschminken, Kochen, Duschen oder Baden und Schlafen, da muss auch ich mal meine Haare zusammenbinden. Meist wird ein schneller Dutt in die Höhe gedreht und mit einer kleinen Klammer festgehalten.

Seit mir meine Schülerpraktikantin vor einigen Jahren – damals noch die absolute Neuheit in der deutschen Beauty-Industrie – das „Telefonkabelgummi“ schenkte, bin ich bei diesem Thema etwas offener geworden.Diese Invisibobbles sind äußerst praktisch und auch an mein Haar:

Sie bereiten keine Kopfschmerzen: durch die Spiralform hält der Zopf das gesamte Haar ohne zu verrutschen.

NO Knick: sie machen keinen doofen Kick in die Haare, da sie nicht so fest getragen werden müssen.

Bunt oder nicht bunt: für jeden Geschmack was dabei, am schönsten sind die transparenten Versionen, da sie zu jedem Haar passen.

Flexibel: Ganz interessant ist auch die Tatsache, dass sie ausgeleiert sich auch wieder in die Uhrsprungsform zurückbringen lassen. Beziehungsweise sich erst gar nicht so schnell verformen. Aber wenn doch, dann hilft dieser Trick: Achtung und das ist der Clou! Eigentlich kann man die Dinger ins warme Wasser legen damit sie sich zusammenziehen können. Viel schneller geht’s mit dem Fön. Einfach das Gummi schnell anfönen und schon ist es wieder wie neu. Gut oder?

So, und jetzt seid ihr auch mal dran: Was sind eure absoluten Beauty-Tricks und Tipps, die euch den Morgen retten? Her damit!

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