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	Kommentare zu: So war’s: Design-Liebe in Leipzig	</title>
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		<title>
		Von: Gerd Kirchner		</title>
		<link>https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerd Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 19:43:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1924&quot;&gt;Elina&lt;/a&gt;.

Was will man auf einer Messe als Marke; - genau das, was Sie danach ganz richtig formulieren:
Vertrieb ausbauen, Marketing betreiben....(, ansonsten reicht ein Stand auf einem Wochenmarkt auch !).
 Nun ist nicht jede Messe dafür geeignet; - aber das merkt man erst später. 
Einen Unterschied gibt es hierbei schon: Einige Messen bringen Vertriebsmöglichkeiten (zum Beispiel Wiederverkäufer...)
und viele auch die Stärkung des Bekanntheitsgrades, und ganz nebenbei auch Umsatz; - andere halt nicht.
Somit ist unsere Sicht auf die Designer´s Open &quot;Sichtbarkeit&quot; für ein sehr kleines lokales Leipziger Publikum mit keiner nachhaltigen Resonanz und einem doch recht eingeschränktem Kaufinteresse; - jedoch hat mit dieser Messe diesem Publikum das Wochenende zur Kurzweil gedient, - und das ist auch gut so, wenn man nicht gerade etwas anderes vor hatte, als Rentner oder Schüler, - denn das waren die dominierenden Altersvertretungen. Und daß sich darunter auch einige Touristen mischen, können wir von der Designer´s-Open-Beteiligung 2015 durch aus auch  bestätigen.

Ganz kurz angemerkt: Erwartungen, die seitens der Aussteller bei einer Messebeteiligung nicht erfüllt werden, sind keine Frustration, sondern nur Erkenntnisse , die in der Folge Rückschlüsse auf die Sinnhaftigkeit einer erneuten Beteiligung bieten. Also:  - ein ganz normaler Lernprozeß; - und dabei ist es egal, ob die Aussteller jung oder alt sind. In jedem Fall stellt sich die Frage für jeden Aussteller, ob es den Aufwand, bei einer solchen Messe wiederholend dabei zu sein, lohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1924">Elina</a>.</p>
<p>Was will man auf einer Messe als Marke; &#8211; genau das, was Sie danach ganz richtig formulieren:<br />
Vertrieb ausbauen, Marketing betreiben&#8230;.(, ansonsten reicht ein Stand auf einem Wochenmarkt auch !).<br />
 Nun ist nicht jede Messe dafür geeignet; &#8211; aber das merkt man erst später.<br />
Einen Unterschied gibt es hierbei schon: Einige Messen bringen Vertriebsmöglichkeiten (zum Beispiel Wiederverkäufer&#8230;)<br />
und viele auch die Stärkung des Bekanntheitsgrades, und ganz nebenbei auch Umsatz; &#8211; andere halt nicht.<br />
Somit ist unsere Sicht auf die Designer´s Open &#8220;Sichtbarkeit&#8221; für ein sehr kleines lokales Leipziger Publikum mit keiner nachhaltigen Resonanz und einem doch recht eingeschränktem Kaufinteresse; &#8211; jedoch hat mit dieser Messe diesem Publikum das Wochenende zur Kurzweil gedient, &#8211; und das ist auch gut so, wenn man nicht gerade etwas anderes vor hatte, als Rentner oder Schüler, &#8211; denn das waren die dominierenden Altersvertretungen. Und daß sich darunter auch einige Touristen mischen, können wir von der Designer´s-Open-Beteiligung 2015 durch aus auch  bestätigen.</p>
<p>Ganz kurz angemerkt: Erwartungen, die seitens der Aussteller bei einer Messebeteiligung nicht erfüllt werden, sind keine Frustration, sondern nur Erkenntnisse , die in der Folge Rückschlüsse auf die Sinnhaftigkeit einer erneuten Beteiligung bieten. Also:  &#8211; ein ganz normaler Lernprozeß; &#8211; und dabei ist es egal, ob die Aussteller jung oder alt sind. In jedem Fall stellt sich die Frage für jeden Aussteller, ob es den Aufwand, bei einer solchen Messe wiederholend dabei zu sein, lohnt.</p>
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		<title>
		Von: Elina		</title>
		<link>https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 16:17:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1907&quot;&gt;Gerd Kirchner&lt;/a&gt;.

Das ist ja eigentlich wie mit allen Messen. Als Aussteller findet man immer Optimierungsbedarf. Die Frage ist was man auf einer Messe als Marke will. Vertrieb ausbauen? Marketing betreiben und damit die Bekanntheit und Sichtbarkeit pushen oder den Abverkauf steigern. Da ich nicht als Aussteller auf der Messe war, sondern als Besucher und mir, wie gesagt auch die Offsite Spots angesehen habe, kann ich leider nicht beurteilen wie international es an allen Tagen auf dem Messegelände zu ging. Allerdings habe ich Besucher aus Dänemark,anderen europäischen Ländern und sogar Asien getroffen. 
Und ich denke es ist nicht falsch auch jungen Menschen, die gerade vor ihrem kreativen Abschluss stehen, eine Plattform zu bietet. Denn das sind ja die Nachkommen. Ich verstehe aber auch dass dies zu Frustration der Aussteller führt, die wirklich ihr Business ankurbeln und vorantreiben wollen und es ist auch wichtig gewisse Themenbereiche zu diskutieren. 
Ich hoffe natürlich, dass ihr Besuch im letzten Jahr trotzdem eine Hilfe für ihr Schmucklabel war, auch wenn es nur um die Erfahrung ging.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1907">Gerd Kirchner</a>.</p>
<p>Das ist ja eigentlich wie mit allen Messen. Als Aussteller findet man immer Optimierungsbedarf. Die Frage ist was man auf einer Messe als Marke will. Vertrieb ausbauen? Marketing betreiben und damit die Bekanntheit und Sichtbarkeit pushen oder den Abverkauf steigern. Da ich nicht als Aussteller auf der Messe war, sondern als Besucher und mir, wie gesagt auch die Offsite Spots angesehen habe, kann ich leider nicht beurteilen wie international es an allen Tagen auf dem Messegelände zu ging. Allerdings habe ich Besucher aus Dänemark,anderen europäischen Ländern und sogar Asien getroffen.<br />
Und ich denke es ist nicht falsch auch jungen Menschen, die gerade vor ihrem kreativen Abschluss stehen, eine Plattform zu bietet. Denn das sind ja die Nachkommen. Ich verstehe aber auch dass dies zu Frustration der Aussteller führt, die wirklich ihr Business ankurbeln und vorantreiben wollen und es ist auch wichtig gewisse Themenbereiche zu diskutieren.<br />
Ich hoffe natürlich, dass ihr Besuch im letzten Jahr trotzdem eine Hilfe für ihr Schmucklabel war, auch wenn es nur um die Erfahrung ging.</p>
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		<title>
		Von: Gerd Kirchner		</title>
		<link>https://bareminds.de/so-wars-design-liebe-designers-open-leipzig/#comment-1907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerd Kirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 09:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da Ausstellerflächen auf der Designer´s Open auch Geld kosten, bleibt die Frage neben aller Inspiration für den meist interessierten Ur-Leipziger, rechnete es sich auch für die Designer, an diesem Event teilgenommen zu haben ?
Wir probierten es im vergangenen Jahr mit unseren Schmuck-Unikaten: www.lavesta.de erstmals auf der Designer´s Open, trafen kein internationales Publikum und erfuhren auch von unseren Mitausstellern, das das Gefühl bestand, die Designer´s Open ist eine berufsbildende Orientierungs-Show, auf der man völlig unerwartet auch einmal einen &quot;Kunden&quot; vor sich sieht. 
Jeder darf mit seiner Teilnahme an dieser Designer´s Open dem Laien seine Sichtweise von Design vortragen, ob gut oder geschmacklich bedenklich, handwerklich perfekt oder einfach nur kurios bleibt jedem überlassen.
Das dieses umrahmt wird von einigen studentischen Abschlußarbeiten seitens weniger Schulen, steigert nicht wirklich den Anspruch, das auf der Designer´s Open beispielhaftes Design offeriert wird.

Unserer Nachfrage entsprechend, liefen Getränke und Imbiss auf der Designer´s Open am Umsatz-Stärksten, gefolgt von einem Fachverlag für Design-Fachliteratur und den Anbietern industriell gefertigter Leuchten und Wohnzubehör-Krims-Krams, die keinesfalls in Deutschland gefertigt wurden, dafür aber echt billig waren.

Welchen Anspruch hat die Designer´s Open als Messe für kommende Jahre ? Oder fehlt selbst da die Inspiration ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Ausstellerflächen auf der Designer´s Open auch Geld kosten, bleibt die Frage neben aller Inspiration für den meist interessierten Ur-Leipziger, rechnete es sich auch für die Designer, an diesem Event teilgenommen zu haben ?<br />
Wir probierten es im vergangenen Jahr mit unseren Schmuck-Unikaten: <a href="http://www.lavesta.de" rel="nofollow ugc">http://www.lavesta.de</a> erstmals auf der Designer´s Open, trafen kein internationales Publikum und erfuhren auch von unseren Mitausstellern, das das Gefühl bestand, die Designer´s Open ist eine berufsbildende Orientierungs-Show, auf der man völlig unerwartet auch einmal einen &#8220;Kunden&#8221; vor sich sieht.<br />
Jeder darf mit seiner Teilnahme an dieser Designer´s Open dem Laien seine Sichtweise von Design vortragen, ob gut oder geschmacklich bedenklich, handwerklich perfekt oder einfach nur kurios bleibt jedem überlassen.<br />
Das dieses umrahmt wird von einigen studentischen Abschlußarbeiten seitens weniger Schulen, steigert nicht wirklich den Anspruch, das auf der Designer´s Open beispielhaftes Design offeriert wird.</p>
<p>Unserer Nachfrage entsprechend, liefen Getränke und Imbiss auf der Designer´s Open am Umsatz-Stärksten, gefolgt von einem Fachverlag für Design-Fachliteratur und den Anbietern industriell gefertigter Leuchten und Wohnzubehör-Krims-Krams, die keinesfalls in Deutschland gefertigt wurden, dafür aber echt billig waren.</p>
<p>Welchen Anspruch hat die Designer´s Open als Messe für kommende Jahre ? Oder fehlt selbst da die Inspiration ?</p>
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