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Auf der Suche nach der inneren Zufriedenheit

12. September 2016

Es ist gar nicht so lange her, um genau zusagen war es im Februar auf meiner Reise durch Südafrika, als ich auf einem Felsen in Kapstadt saß, auf den Indischen Ozean starrte und gedanklich das letzte Jahr Revue passieren ließ. Auch wenn 2016 bereits an paar Tage alt war, kam ich erst jetzt dazu inne zu halten, High- und Lowlights durchzugehen, denn davon hatte ich genug. 2015 war wie eine Achterbahn und endete, um es in ehrliche Worte zu fassen, etwas beschissen.

2016 soll aber großartig werden und ich glücklich. Zumindest glücklicher und auch sortierter als ich diesen Plan schmiedete. Mir fehlte etwas ganz Entscheidendes, mir fehlte Zeit und Herzblut. Zeit für spontane Feierabend-Drinks, Zeit für mehr Schlaf, für Sport, für ein gutes Essen mit meinem Freund und Zeit für mich und für Spontanität. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich nämlich bis zu 15 Stunden am Tag und das fast 7 Tage die Woche.

Noch vor wenigen Wochen hatte ich einen festen Job als Teamlead in einer PR Agentur und versorgte euch zudem hier regelmäßig mit meinem Beauty Bla Bla. Alles gut soweit. Bisschen viel zu tun, aber das pendelt sich wieder ein, dachte ich mir. Bis dato lautete das Motto: „Höher, schneller, weiter“. Ich wollte immer alles perfekt machen, wollte überall dabei sein, die coolsten Projekte im Office sollten doch bitte auf meinem Schreibtisch landen. Meine eigenen Ansprüche sprengten irgendwann meine persönlichen Grenzen und ich konnte abends nicht mehr entspannt ins Bett fallen oder es mit neuer Energie am nächsten Morgen verlassen. Bereits morgens um fünf schoss Adrenalin durch meine Adern, mein Herz raste. Im Kopf ging ich dann immer alle meine To-Dos des Tages noch mal durch, beantwortetet Emails, baute New Business Pitches, plant Team-Meetings, Calls mit Kunden, wann der nächste Blogpost online geht, sagte Termine mit Freunden ab und cancelt zum wiederholten Mal den Sport. Schließlich muss man ja irgendwo etwas streichen, ein Tag hat ja nur 24 Stunden. Genau so startete ich in den Morgen.

11 Monate ließ mein Körper das mit sich machen bis er vor ein paar Wochen die Notbremse zog. Ich war erschöpft. Ich war ein Nervenbündel, überarbeitet, mir fehlte die Kraft, der Antrieb und das allerschlimmste – zumindest in meinen Augen – mir fehlte auf einmal die Leidenschaft. Ich liebte immer was ich tat und gab 200%. Schleichend bemerkte ich schon Wochen bevor mein Körper sein lautestes Alarmsignal anschmiss, dass ich mich immer häufiger nach dem Sinn meiner Aufgabe fragte. Es fühlte sich leer an. Bedeutungslos. Emotionslos arbeitete ich mein Leben ab und verlor auf dem Weg zu irgendeinem Meeting meine Vision, mein Herzblut und meine Gelassenheit. Bei all den To-Dos, die jeden Morgen auf meiner Liste landeten, habe ich vergessen zu Lachen, vergessen mein Mittagessen zu genießen, vergessen am Sonntag entspannt zu frühstücken und mit Freunden bis in die Nacht zu cornern. Mein Ehrgeiz hat mich ausgenockt und ich entscheidet wie eine Maschine, nur noch mit dem Kopf, das Herz- und Bauchgefühl hatten zu dem Zeitpunkt nichts zu melden.

Meine Haut zeigte mir ganz deutlich was sie von meiner damaligen Lebensweise hielt, nämlich nicht besonders viel. Ich war nicht mehr ich selbst und fast nicht mehr zu erkennen. Die Haut war fahl, dunkle Schatten saßen unter den Augen und mein Gesicht war übersät mit Pusteln. Das hat nichts mehr mit einer zu langen Partynacht zu tun, das war Stress der tief in jeder Zelle saß.

You are as free as you allow yourself to be.

Heute weiß ich, wir entscheiden zwar immer selber was wir tun wollen und wo unsere Grenzen sind, aber es gibt da noch jemand anderen. Der gesellschaftliche Druck, der uns irgendwann mal einfach in den Schulranzen gesteckt wird, schwingt immer mit und appelliert bei wichtigen Entscheidungen an unsere Vernunft, an den Weg des Erfolgs. Dabei besinnen wir uns nicht mehr auf das Wesentliche: unsere Vision. Wir verlieren unsere gesunde und wertschätzende Beziehung zu uns selbst.

Jetzt wird mir von Tag zu Tag immer klarer, dass Gesundheit, Gelassenheit und eine gesunde Einstellung zum Job und dem Erfolg die wichtigsten Schlüsselpunkte sind. Den Erfolg sollten wir selber abstecken und nicht von der Gesellschaft definieren lassen und bitte alles in Maßen und nicht um jeden Preis. Eigene Ziele geben uns Stabilität und Kraft.

Sport und Ruhephasen waren meine Retter. Denn der Stress, der sich immer wieder mal aufbaut und ja auch nicht zu vermeiden ist, und die Hormone, die dabei im Körper ausgeschüttet werden, müssen auch wieder abgebaut werden. Zudem kommen ungesunde Lebensphasen, fiese UV-Strahlen, die ebenfalls Spuren zurücklassen können. Davon war vor allem meine Haut im Gesicht und Dekolleté betroffen.

Grund für diesen Beitrag war übrigens die neue Pflege von „Slow Age“ von Vichy, die ihr seit Anfang September bei der Online-Apotheke apo-rot kaufen könnt. Die Neulancierung macht eine kleine Vorarbeit und beruhigt die Haut, versorgt sie mit notwendiger Feuchtigkeit und bekämpft schon heute die Zeichen der Hautalterung von morgen. Vichy Slow Age in Verbindung mit Empowerment ist der Schlüssel für eine schöne Haut. Mit der neuen Pflege appelliert die Marke an unser Bewusstsein, gelassener zu werden und sich selber und die eigenen Bedürfnisse wieder mehr in den Vordergrund zu schieben. Innere Zufriedenheit ist ein Teil des Schutzschildes gegen die vorzeitige Hautalterung, den anderen Baustein bietet die Slow Age Pflege. Sie versorgt die Haut ideal mit Feuchtigkeit und Antioxidantien aus der Baicalin Wurzel, die für einen langsameren Hautalterungsprozess zuständig sind. Außerdem enthält das neue Vichy Baby Bifidus Probiotikum, das die Widerstandsfähigkeit stärkt. SPF 25 schützten zudem vor UVA und UVB Stahlen. Eine smarte und clevere Pflege, nicht wahr.

Befindet ihr euch vielleicht auch gerade in so einer Phase oder kennt jemanden der das gleich durchlebt wie ich? Dann habe ich einen wichtigen Tipp: Besinnt euch auch mal aus das Wesentliche, pflegt euch gut und gönnt euch ab und an Ruhephasen. Vielleicht wollt ihr direkt mit der Slow Age Pflege von Vichy starten? Dann seid ihr bei mir ganz richtig: Bei apo-rot bekommt ihr mit dem Gutscheincode bareminds 10 % auf die Vichy Slow Age Pflege, außerdem können alle Käufer noch eine fette Erholung ergattern.

Ihr habt es verstanden, eine Pflege funktioniert am besten in Verbindung mit „Gönn dir Phasen“. Was ich sagen will ist, dass ihr euch ganz schleunigst mit dem Thema Empowerment und der inneren Zufriedenheit beschäftigen solltet, am besten bei einem Wellness-Wochenede! Beim Start in die Erholungsphase hilft euch apo rot: Hier verlost die Online-Apotheke unter allen Käufer(n)Innen der Vichy Slow Age bis zum 30. September ein Wellness-Wochenende im Hotel Reichshof in Hamburg. Genau das Richtige nach seiner Vision zu suchen, die Seele so richtig baumeln und sich ordentlich durchkneten zu lassen. Ihr gewinnt also 2 Übernachtungen für 2 Personen mit Doppelzimmer inklusive eines super Frühstücks. Selbstverständlich gibt es dazu auch noch einen Gutschein für eine SPA-Behandlung pro Person im Wert von je 80 €. Könnte ich mitmachen, würde ich es sofort tun.

Außerdem würde ich gern wissen wie ihr einen Ganz runter schaltet und was ihr zum Thema Empowerment denkt?

#ad – in Kooperation mit apo-rot

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6 Comments

  • Reply Julia 12. September 2016 at 8:45

    Was für ein wunderschöner, grundweg ehrlicher und persönlicher Beitrag, liebe Elina! Um nicht zu erwähnen, empowering. ❤
    Was du mit dem „higher, faster, better“ erwähnst, kann ich nur zu gut nachvollziehen, ich habe immer so viele Ansprüche an mich selbst und will gleichzeitig noch allen anderen helfen – manchmal ist es einfach gut, einen Schritt zurück zu gehen. Du machst das genau richtig so! 🙂

    • Reply Elina 12. September 2016 at 10:03

      Liebe Julia,

      danke für deine Worte!
      Wir vergessen uns in dem ganzen Stress selber, vergessen mit dem Herz zu entscheiden, NEIN sagen müssen wir wieder lernen. Das Schönste ist ja, viele würden das Nein versteh und akzeptieren – zumindest ist das in den letzten Wochen meine Erfahrung gewesen.

      Liebste Grüße

      Elina

  • Reply Peaks of the Weeks No5 | bare minds 13. September 2016 at 8:49

    […] auf die goldene Waage zu legen und einfach mehr auf mich zu achten – vielleicht habt ihr es ja hier schon gelesen. Deswegen bringt dieser untypischer Trip nach England etwas Ruhe in die stressigen […]

  • Reply lisa 13. September 2016 at 10:09

    „Bisschen viel zu tun, aber das pendelt sich wieder ein“ – dieser Gedanke kommt mir so bekannt vor, scheint seit Jahren mein Mantra zu sein. Tatsächlich half mir erst das Zurückziehen in meine Heimat und die Beziehung mit meinem Freund, mich zumindest phasenweise aus diesem Hamsterrad rauszuholen. Das Problem ist ja: Wenn man seinen Job liebt und mag was man tut erscheint es ja auch nicht schlimm, Sonntagmorgens um 10 vor den Mails oder Excel zu sitzen – bis man dann irgendwann realisiert dass man am Mittwoch zum dritten Mal in Folge das Dinner mit den Girls abgesagt hat und seit 2 Monaten nicht mehr beim Sport war, obwohl man jeden Morgen #FitSpo-Kanäle rauf und runter liked. Ich finde wir sind/waren es uns schuldig, auf die Stopptaste zu drücken. Danke für den Artikel!

    • Reply Elina 13. September 2016 at 12:19

      Liebe Lisa,
      du sprichst mir aus der Seele!
      Manchmal fühle ich mich wie eine Außerirdische, weil es mir so geht/ging. Jetzt merke ich aber, dass ich da nicht alleine stehe und bekomme absurderweise Gänsehaut, auch wenn das drumherum kein gutes Feeling hinterlässt. Mir fiel es übrigens anfangs tatsächlich schwer mich abzugrenzen und zu verstehen, dass dass Wichtigste im Leben die Gesundheit ist und Freunde, die einen auffangen und nicht eine Deadline oder eine bearbeitete Email, die getrost bis morgen warten kann. Wir sind keine Ärzte die am offenen Herzen operieren. Alles kann, muss aber nicht – und vor allem muss nicht alles auf der Goldwaage landen, dass muss man echt wieder lernen.
      Ich hoffe es geht dir gut! <3
      Liebste Grüße
      Elina

  • Reply bare minds Bali Edition für mehr Zen im Leben | bare minds 5. Januar 2017 at 15:22

    […] hier schon länger mitließt, kennt diesen Artikel und weiß, dass ich neben vielen Projekten letztes Jahr versäumt habe meine Batterien wieder […]

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