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Double Cleansing: Game Changer in der Beauty Routine

6. Oktober 2017

Ich will nicht schon wieder hier mit der alten Leier ankommen, aber es hängt halt doch alles miteinander zusammen. Beim Thema schöne Haut kommen wir nicht an der täglichen Reinigung vorbei. Es ist, wie es ist und leider kommt nichts von alleine. Das Zauberwort für ebenmäßigen Teint und schöne Haut ist Double Cleanse aka. Reinigung in zwei Schritten.

Ganz nach dem Motto doppelt hält besser, reinige ich bereits seit genau einem Jahr meine wunderbare Visage in zwei, das eine oder andere Mal sogar manchmal in drei Schritten. Auf den Trichter kam ich, als ich meine Pille abgesetzt habe und meine Haut ohne sich mit mir abzustimmen, ihr Ding gemacht hat.

Wie beim wertvollen Schichten diverser Feuchtigkeitsspender ist auch eine penible Reinigung in meiner Routine zu einem essenziellen Bestandteil geworden. Schließlich möchte ich auf der einen Seite mein Gesicht am Ende des Tages von Schmutz und Make-up befreien und auf der anderen Seite sollen konzentrierte Wirkstoffe ihren Weg in die tiefen Hautschichten finden. Die Double Cleansing Methode war ein Game Changer. Zwei Reinigungsschritte, die nicht effektiver sein könnten: Im ersten Schritt befreit man die Haut von Schmutz und Make-up und reinigt im zweiten Schritt das Gesicht porentief.

Was ist Double Cleansing

Wer hätte das gedacht, aber die Technik stammt natürlich von den schönen Koreanerinnen, die bereits seit vielen Jahren ihre Haut von den traditionellen Malereinen beseitigen. Die Idee dahinter ist ganz simple. Man befreit zuerst die Haut von Schmutz, bevor es an die eigentliche Reinigung geht, glasklar oder? Dabei arbeitet man mit einem Produkt auf Öl-Basis, um anschließend mit einem Reiniger auf Wasserbasis die Poren zu säubern.

Double Cleansing – Step 1: Öl Reiniger

Der Pre Cleanse Schritt mit einem puren Öl, einem ölbasierten Reiniger oder Balm nimmt von der Haut sanft ölhaltige Ablagerungen wie Make-up, Schmutzpartikel, chemischen LSF und überschüssiges Hautfett. Ich massiere das Produkt ordentlich in die trockene Haut und verpasse mir dabei auch gleich noch eine Massage. Diese stimuliert und trainiert die Muskulatur bis in die letzte Zelle. Außerdem ist sie eine Art Anti-Aging- oder auch Altersvorsorge-Prozedur, mit der man das Altern ein wenig aufhalten kann und gleichzeitig seinen 26 Gesichtsmuskeln ein Verwöhnprogramm bietet.

Das Öl, der Balm oder ein anderes auf Öl basiertes Produkt wäscht man mit etwas Wasser und einem Waschlappen ab. Reinigungsöle sind fabelhaft, da sie ganz besonders sanft zum Säureschutzmantel der Haut sind und die Haut nicht austrocknen.

Double Cleansing – Step 2: Blitzeblank

Nun da wir jetzt frei von jeglichem Make-up, Mascara und Talg sind, können wir uns an das Finetunig machen. Mit dem zweiten Schritt der traditionell koreanischen Reinigungsmethode, mit einem Cleanser auf Wasserbasis muss nun der letzte Schmutz und Schweiß in den Poren dran glauben. Ich empfehle aus eigener Erfahrung einen milden Reiniger zu nehmen – viel zu lange dachte ich, ich hätte eine ölige und unreine Haut und habe meine Haut völlig ausgetrocknet, was dazu führte, dass meine Haut mehr Fett produzieren musste, um das Defizit auszugleichen und es entstanden Unterlagerungen. Also, meine Empfehlung: Trockene Hauttypen greifen zu einem Cremereiniger, während für ölige Haut ein mildes Gel besser ist. Man wäscht hier sein Gesicht wie gewohnt: schäumt das Produkt in den Händen auf und bringt es dann auf das Gesicht auf.

In manchen Fällen will ich sicher gehen und fahre mit einem Mizellenwasser-getränkten Wattepad noch mal über die Haut. Anschließend kann man mit Toner, Seren und Pflege hantieren.

Mein dritten Schritt ist ein Mizellenwasser, mit dem ich Contolfreak sicher gehe, ob auch Make-up und Schmutz wirklich beseitigt sind.

Und welche Produkte eigenen sich für das Double Cleansing?

Praktischerweise können unempfindliche Typen Kokosöl oder auch einfaches Oliven aus der Küche stibitzen oder Arganöl verwenden. Diese Öle vertrage ich Glückspilz (not) im Gesicht leider nicht und pflege mir damit lieber meine trockenen Schienbeine oder Haarspitzen. Mandelöle oder Jojobaöle sind schon eher kompatibel mit meiner zickigen Haut. Wem es genau so geht, der sollte den Make-up Remover von Five testen. Außerdem schwöre ich auf den Take the Day off Balm von Clinique. Den Reiniger für den ersten Schritt gibt es in unterschiedlichen Ausführungen – als Balm und Öl. Neu hat sich der Double Cleanser von Pixi in mein Herz geschlichen. Ähnlich wie der Balm von Clinique nimmt er im ersten Schritt das Make-up und kommt mit einem passenden Reiniger für Schritt No. 2.

Für Schritt zwei nutze ich seit vier Wochen das Reinigungsgel von Garnier – wer mir auf Instagram folgt, hat es vermutlich bereits mitbekommen. Was mir ganz besonders gefällt, ist, dass die neue Feuchtigkeitspflege- und Reinigungsserie zu 96% aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und Wasser besteht und die Marke nun mehr auf die Wirksamkeit der Natur vertraut – ihr wisst, ich habe einen leichten Hang zu natürlichen Produkten. Da Honig momentan die Hauptrolle in meiner Routine besetzt, war für mich klar: Getestet wird die Honig-Serie für trockene Haut. Das flüssige Gold ist nicht nur feuchtigkeitsspendend und regenerierend, es wirkt auch antibakteriell und stärkt die Hautbarriere. Alles willkommene Eigenschaften für meine trockene und unreine Haut. Das Waschgel reinigt im zweiten Schritt ganz sanft und beseitigt so den letzten Schmutz aus den Poren, trocknet aber keinesfalls aus und hinterlässt nicht das unangenehme Schrumpelgefühl. Wer eine Portion mehr Feuchtigkeit benötigt, kann auch zur Reinigungsmilch aus der selben Serie greifen. Auch Normale- und Mischhaut oder Sensibelchen werden in der Range fündig, denn auch für diese Hautypen gibt es eine Serie mit Aloe oder Rosenwasser. Damit ist aber nicht genug – den unnötigen Schund wie Parabene, Silikone oder synthetische Farbstoffe haben die Herrschaften aus dem Labor weggelassen – zu Freuden unserer Haut. Misstrauische unter uns können sogar auf der Rückseite der Verpackung herausfinden, was die Einzelnen Inhaltsstoffe bedeuten.

Auf Instagram hatte ich euch angeboten den Profis zur Serie Löcher in den Bauch fragen zu können, die drei besten Fragen haben sie für euch nun auch beantwortet:

Kann man mit der Reinigungsmilch ebenfalls die Haut porenfrei reinigen?

Wo werden die Hauptbestandteile der einzelnen Serien angebaut?

Der Honig stammt aus dem Sheka Forest Biosphere Reservat in Äthiopien. Dort wird auf traditionelle Imkermethoden Wert gelegt, die im Einklang mit der Natur stehen. Die Imker verrichten ihre Arbeit entlang des natürlichen Lebenszyklusses der Bienen – sie nennen es „Bienen-Flüstern“. Diese Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben.

Woher stammt die Verpackung? Wäre es nicht sinnvoll bei der Serie auf Plastik zu verzichten?

Garnier verpflichtet sich dazu seinen Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren, deshalb ist die Verpackung 100% recyclebar.

Noch Fragen? Anregungen? Tipps? Na klar, lass rüber wachsen! 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Garnier

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4 Comments

  • Reply LindaLibraLoca 6. Oktober 2017 at 13:57

    Das Take the Day Off Balm ist auch mein persönlicher Favorit. Und ohne Double Cleansing geht schon seit Jahren nichts mehr in meiner Routine, der Unterschied für meine ölige Haut is gewaltig.

    Linda, Libra, Loca: Beauty, Baby and Backpacking

    • Reply Elina 6. Oktober 2017 at 16:53

      Man kennt den Unterscheid erst, wenn man es auch mal gemacht hat. Ich bin so begeistern! Viele trauen es sich nicht, weil sie denken, dass der Balm oder das Öl zu fettig sein könnte, dabei macht er vor allem fettige Haut schön sauber.

  • Reply Neele 6. Oktober 2017 at 17:53

    Oh das hört sich gut an! Ich nehme bisher immer ein Waschgel und danach ein Gesichtswasser. Da ich aber auch eher trockene Haut habe, werde ich im ersten Schritt mal eine reichhaltigere Variante probieren. Danke für den Tipp. Produkte habe ich ja genug „vorrätig“ 😉 Liebste Grüße nach Berlin, Neele

    • Reply Elina 11. Oktober 2017 at 10:23

      Liebe Neele,

      probiere bei deiner trockenen Haut gern eine reichhaltigere Variante aus, ich finde man bemerkt den Unterscheid sofort. Und für den Winter ist es eh besser nicht mit zu austrocknenden Waschsubstanzen zu arbeiten.

      xx

      Elina

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